Beiträge von setpoint

    Hallo,


    ich mache meinen Meister auch als Fernstudium.

    ICH bin zufrieden, weil es für mich und auf meinen Lerntypen passt. Natürlich braucht es einiges an Disziplin. Ich habe bis jetzt BQ und AdA komplett in Selbstvorbereitung durchgezogen (also auch keine Präsenzseminare besucht) und in beiden gut abgeschnitten. Ich bin mit mir zufrieden - mit dem Lehrgangsträger aber nicht. Wie es Schichtmechaniker schon geschrieben hat: man zahlt viel für veraltete Unterlagen und teilweise null Support. "Ja die Fachfrage kann ich Ihnen jetzt auch nicht beantworten. Da müssen Sie googeln".

    Grundsätzlich ist mein Meister aber bei weitem billiger. Für mich überwiegen die Vorteile das ganze im Selbststudium zu machen. Allein, weil ich nebenher trotzdem weiterhin Vollzeit arbeiten kann und nicht ständig im Schichtbetrieb irgendwas rumschieben muss.

    Wo machst du deinen Meister? (Lehrgangsanbieter)


    Dann wird es mit dem BaföG ohne Präsenztermine aber schwierig.

    Also hast du den Meister in erster Linie zunächst nur für dich gemacht um evtl andere Optionen zu haben u. dich selber abzuheben so wie ich das verstehe bzw als Sprungbrett TBW/Studium.

    Apropos Studium, das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer, da sollte man bes. in Mathem. sich bestens vorbereiten.


    siehe hier-->RE: Bachelor of Engeeniring, lernaufwand


    Es gibt es auch Vorkurse an den Hochschulen.


    Apropos Vorkurse

    Heutzutage kann sich jeder zur Meisterschule anmelden u. die IHK siebt aus.

    lt. meinen älteren Meisterkollegen war das zu derer Zeit nicht der Fall gewesen,( Konzerninterne-Meisterausbildung) da gabs erstmal 2 Wochen/3x p.W einen Mathe-Algebra-Grundlagen-Kurs zzgl Prüfung , da wurden schonmal 50% ausgesiebt anschl. war man erst im 3 Monats-Vorkurs (2x p.W) dh techn.Physik/Chemie zzgl Techn.Mathem. dann gabs wieder eine Prüfung und erst dann durftest du am Meisterkurs (3 Jahre) teilnehmen.

    Von 120 waren 20 zum Schluss übrig dh Bestenauslese um ein Mindestniveau zu sichern.


    Wohlgemerkt alles Nebenberuflich (neben dem Schichtdienst) nix Vollzeit oder Wochenend-Monatskurse,gab es noch nicht.

    Mit 50 den Meister angefangen, JA, warum auch nicht ich muss noch bis 67 und das was ich im Unterricht gelernt habe und mir in meiner Freizeit gepaukt habe und dann noch Lerngruppe extern alles an Wissen erarbeitet habe davon kann ich heute noch profitieren.

    Natürlich habe ich nicht den Meister in 4 Monaten geschafft, habe meinen Logistikmeister bei der Fain gemacht ganz normal 2 Jahre immer schön an den Wochenenden. Alle Prüfungen auf Anhieb bestanden und immer schön weiter gelernt. Danach habe ich mich direkt zur HQ für den Meister für Kraftverkehr angemeldet, hier brauchst du keine BQ mehr schreiben da ich meine schon geschrieben hatte. Beruflich war ich in diesem Themenbereich auch schon vorbelastet so das es da kein Problem war den Stoff in 4 Monaten zu vertiefen und mich auf die Prüfung vorzubereiten.

    Alles in allem etwas mehr als 2,5 Jahre wo man auf sehr vieles verzichten muss.

    Mit 50 J lernet es sich nicht so einfach wie mit 20 J,30 J darauf wollte ich hinaus.

    Hast du keine Selbstzweifel gehabt das in dem Alter bezüglich der ganzen Stoffmenge incl. die Prüfungen unter Leistungs/Zeitdruck) noch zu packen?

    Das kommt auf die Branche an.

    In der chem.Produktion zB haben die Betriebe ihre eigenen Meister (Anwärter) die sich schon auskennen, da wirds extern nicht einfach.

    Umzug mit Familie zzgl Kinder ist so eine Sache.

    Mit 50 J (In dem Alter) mit dem Meister angefangen?

    In 4 Monaten selber beigebracht??? Wie geht das?

    Naja man kann auch verlieren... ^^

    Respekt

    Warum habt ihr euren Meister gemacht?


    Habt ihr schon eine Stelle in Aussicht gehabt (oder schon eine Stelle ohne Brief bekleidet) oder einfach nur für euch selber?


    Ich habe schon oft genug den Fall mitbekommen das MA ihren Brief (1-3 Jahre) gemacht haben dh Geld,Zeit u.Ängste,Sorgen inverstiert haben und dann gesagt wurde, Nö du bist nicht für eine Stelle vorgesehen.


    Dann sich extern irgendwo ohne Führungserfahrung zu bewerben ist dann meistens zum Scheitern verurteilt, zwar nicht immer aber die Chancen sind geringer.


    Hattet ihr euch vor dem Kurs selbstständig auf die Meisterschule vorbereitet um zu sehen ob ihr den Anforderungen gewachsen seit?


    Wie sind eure Erfahrungen ?

    Wobei in 12 Monaten das sicher zu schaffen ist, dann lag es eher nicht am Anbieter sondern an den Dozenten.

    Da hätte man sich beschweren müssen!!

    Wieviel Std hattet ihr Unterricht insgesamt in den 13 Monaten???

    In Hameln ist das in 4 Monaten auch zu schaffen da allerdings jeden Tag min 8 Std Unterricht zzgl noch Lernzeit (Hardcore)

    Da ich Anfangs ein aktiver Kursbesucher war und wir paar Vollzeitwochen hatten, bin ich nach ungefähr 11 Monaten ausgestiegen (sollzeit erreicht).


    Ausbildung ist allerdings nicht lange her, zwischen Facharbeiterbrief und Beginn der Meisterschule waren es nur 9 Monate 😀


    Als Industriemechaniker mit 1er Abschluss, habe ich mich dann auch später im Bereich Technik nicht vorbereiten müssen (außer viel Rechnen)

    Warum bzw aus welchen Gründen hast du aufgehört? zuviel Input u.Angst das nicht zu schaffen?


    Der Vorteil wenn man gerade aus der Ausbildung ist (u.das mit 1) das alles noch frisch ist u.der Lern-Aufwand dann geringer ist.


    Grosser Unterschied HQ (IM) bei euch zur Ausbildung?

    Ach ja, bei dem Teilzeit-crashkurs den ich damals begonnen hatte, war BQ nicht von der HQ getrennt. Das heißt alle Prüfungen im selben Zeitraum (wie bei Vollzeitmaßnahmen). Und da ich kurz vor Schluss aufgegeben habe, hatte ich auch keinen Anlauf auf die BQ (im Kurs)

    dh du hast aber erstmal den ganzen Kurs (14 Monate) durchgzogen bzw wielange den Kurs besucht ?


    Alle Prüfungen zum Schluss, das ist hart.


    Wielange ist deine Ausbildung her?


    Bei der IFF machst du den ganzen Kurs in 9 Monaten!!!!


    täglich 3 Std....Onlie oder Präsenz- AEVO/BQ(HQ hinterianader u. immer dazwischen die Prüfungen.

    dh du hast erstmal den ganzen Kurs (14 Monate) durchgzogen (ohne die BQ Prüfung) u anschl. für 1,5 Jahre aufgehört?


    dh anschl. für dich alleine , die Kurs-Inhalte zzgl Literatur im Selbststudium aufgearbeitet.


    BQ u.HQ (seperat immer für sich ) in insgesamt ca 10 Monate.


    Respekt

    Wielange hst du noch (nach den 14 Monaten) insgesamt noch im Selbsstudium gebraucht bis du komplett fertig warst??


    Oder schon vor der BQ abgebrochen? (dann Bafög natürlich zurückzahlen)


    Wie hoch war dein täglicher Lernaufwand?


    Also 14 Monate den Kurs absolviert dann nach weiteren 18 Monaten kam der Bescheid der Rückzahlung u. dann anschl. angefangen im Selbststudium?


    dh ca 1,5 Jahre nix gemacht dazwischen?


    dh erst BQ bis Prüfung bestanden anschl HQ?


    50% vom Bafög muss man nicht zurückzahlen wenn man die Mindestanzahl/Teilnhme der Std nachweisen kann unabhängig von der Prüfung dh 50% bekommt man vom Staat geschenkt ,NUR der Rest muss zurückgezahlt werden. es sei denn, siehe oben


    oder irre ich mich?

    lg

    Hey Kollegen,


    ich habe im Februar 2016 eine Umschulung zur Fachkraft für Lagerlogistik angefangen, und parallel dazu ab August 2017 einen Meisterkurs begonnen. Ich war zu diesem Zeitpunkt 51 bzw. 52 Jahre alt.


    Die HQ habe ich letzten Sptember (2020) in der mündlichen abgeschlossen mit 92 Punkten gemacht (DAS ist ne Eins). Ich musste keine Prüfung wiederholen (seit 2016) und in keine mündliche Nachprüfung.

    Verstehe ich das richtig, Ausbildung u. Meisterkurs parallel? und mit ca 55 Jahren zur Meister-Prüfung?

    Krasse Leistung, daran sieht man das in jedem Alter das zu schaffen ist. Hut ab.

    Hallo zusammen,


    ich bin 27, habe eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit sehr guten Noten abgeschlossen und arbeite derzeit als Logistik-Sachbearbeiter. Ich werde ab September 21 die Weiterbildung zum Logistikmeister antreten. Ich möchte mich sehr gut auf den Kurs vorbereiten und dazu nun die Frage, ob es bestimmte Bücher gibt, die man zur Vorbereitung und für den Kurs haben MUSS und ob ihr gute Vorbereitungs-Tipps für mich habt.


    Danke euch!!

    industriemeister-forum.de/thread/33553/

    Die Zulassungsvoraussetzungen für die IHK Prüfung kann man im Netz nachlesen.

    Ich kann mich den Vorredner nur anschliessen.


    Im Prinzip muss
    eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung (bestanden) in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den zu prüfenden Meister passt zzgl Berufpraxis (oft nur 2 Jahre die man während/parallel der Schule ausüben kann.) oder wenn man keine Ausbildung hat eine mindestens vierjährige Berufspraxis in dem zu prüfenden Meister.


    Das sind im Prinzip die Zulassungsvoraussetzunen für die IHK Prüfungen. (nochmal nachlesen)

    und da du die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast erfüllst du die Kriterien!!!


    völlig egal ob mit Note 4 oder 2 usw. die Ausbildung bestanden wurde, die Noten sind irrelevant für die IHK Zulassung.


    Theoretisch musst du nicht mal einen Meisterkurs besuchen sondern kannst dich direkt für die Meisterprüfung anmelden wobei ich davon abraten würde.


    Was die Teilnahme an dem Meisterkurs angeht, ist dem Träger im Prinzip egal was du für (Voraussetzungen) bzw Noten du mitbringst bzw ob du überhaupt einen Brief in dem Beruf hast, Hauptsache du zahlst die Gebühren.


    Technikerschule ist nochmal was anderes weil staatl. Schule

    1.Hat auch keiner behauptet das du es behauptet hast aber bei den anderen IM ist Chemie nur in NTG vorhanden somit kann man das das schon als Maßstab/Vergleich heranziehen.


    2.Die Info hatte ja keiner, abgesehen davon spielt die Neigung zu einem Fach immer eine Rolle deswegen was schwerer/leichter ist , immer subjektiv.

    ..... somit Alles gut.


    Was für reine chemielastige Ausbildung hattest du denn abgeschlossen?

    Du wirst den Stoff (Chemie) nochmal wiederholen u. natürlich vertiefen, fast jeder die ihre Ausbildung schön länger hinter sich haben, fangen fast wieder bei Null an weil man vieles vergessen hat. ( ausser die sofort nach der Ausbildung ihren Meister machen).


    Natürlich mus man sich da reinknien u. sich mit dem Stoff befassen aber zu schaffen ist das.


    Man kann sich ja im Vorfeld die Basics in Chemie aneignen.---> https://www.google.com/url?sa=…Vaw1J1_uCiKP825aKTCEU1sH4


    Der Schwerpkt liegt eher auf Verfahrenstechnik. siehe hier---> RE: Interesse industriemeister chemie und hier --->RE: Hallo aus Leverkusen

    Vielen Dank. Ist Chemietechnik vergleichbar, mit dem was man in der Ausbildung hatte, wie Anlagen funktionieren etc?

    Die Inhalte dieses Buches sind das Fundament der Meisterausbildung weil Technologie u. Verfahrenstechnik n der HQ Prüfugsrelevant sind.

    Ausbildungsstoff des Chemikanten als Voraussetzung!!!

    Wo hast du oder machst du deinen Meister, welche Erfahrungen hast du?

    Als Fernstudium bei der Provadis absolviert.

    Physik,Verfahrenstechnik,Technologie in Verbindung mit der Techn Mathem. zzgl Chemie sind in der HQ das A&O.


    Zunächst kommt die AEVO dann die BQ--->BWL,ZIB,Recht,MIKP.


    NTG gibts beim IMC nicht im Gegensatz zu den anderen Meisterlehrgängen weil der IMC in der HQ 2 Jahre das Fach NTG (Niveau darüber weit hinaus) hat zzgl andere Fächer.

    Von Anfang an dranbleiben, dann klappt das schon.


    Berechnungen siehe hier (mit Einblick )


    Grundlagen

    https://www.google.com/url?sa=…Vaw11wVlWrc2mD_Hq2-cp9xeE


    IMC Relevant

    https://www.google.com/url?sa=…Vaw2UVvuXv9r5AFMfPthHqpD_

    Hallo zusammen,

    ich habe mir überlegt den industriemeister chemie zu machen und wollte mal fragen ob da jemand erfahrung hat. Ihn gerade macht oder schon abgeschlossen hat. Bin Chemielaborant, was müsste ich als Vorbereitung machen?

    Und hat jemand Erfahrung mit den eckert Schulen in Freiburg?

    Als Chemielaborant wirst du kaum Ahnung von Chemietechnik haben,, deswegen macht es Sinn sich damit im Vorfeld als Laborant zu beschäftigen weil dies eine Grundlage darstellt.


    siehe hier--->https://www.amazon.de/Chemiete…nik&qid=1617193411&sr=8-1

    Vorbildlich , so sollte es sein um den Stoff zu verinnerlichen!!!

    Das deckt sich mit meinen bescheidenen Ausführungen oben.

    Intensiv,Umfangreich (angepasst) dazu regelmässig, strukturiert lernen u. regelmässig mit Wiederholung.



    siehe hier --->Auszug "dementspreched lernen die einen schon während dem Unterricht u. die andern lernen dort nicht viel, dh Vor u. Nachbereitung des Unterrichtstoffes.

    Prinzipiell sollte man sich mit dem (kompletten ) Stoff (in jedem Fach) von Anfang an umfangreich u. intensiv auseinanderzusetzen, mMn schonmal eine Grundlage dh nicht nur "passiv" lesen sondern durch---> Fragestellungen u. reproduzieren des Stoffes mit Hilfe von selbst geschriebenen !!! Zusammenfassungen u.o Karteikarten sich selbst abfragen (lassen) .


    In NTG viele Rechenaufgaben rechnen u. jeweils die Parameter der jew. Aufgabe ändern um Zusammenhänge/Unterschiede zu erkennen usw.


    u das Wichtgste ist---> Wiederholung,Wiederholung, Wiederholung, denn was nicht an Lernstoff gebraucht (reproduziert ) wird, wird schnell vergessen"