Meister abbrechen, ich schaff es nicht

  • Hallo zusammen,


    ich mache derzeit meinen Logistikmeister (Bildungsakademie Graf - kann ich garnicht empfehlen), alles online.
    Der Kurs hat mich 4,500 Euro gekostet, die Hälfte davon hat mir die Stadt Berlin gezahlt.


    Nach einem Jahr, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich die NTG Prüfung nicht bestehen werde. Beim AEVO Kurs bin ich auch durch die Praktische Prüfung gefallen.

    Im Fach BWL und Recht haben wir ständig neue Dozenten mit ständig wechselnden Methoden des unterrichten.


    Im Mai habe ich meine Prüfungen und ich war mir selten so sicher, dass ich diese nicht bestehen werde, von daher möchte ich

    die Fortbildung abbrechen.



    Jetzt ist die Frage, die Förderung von Berlin, muss ich die zurückzahlen, wenn ich den Kurs abbreche.


    Oder kann ich beim Kurs teilnehmen, mich aber nicht zu den Prüfungen anmelden und kann die Förderung behalten ?


    Hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

    Liebe Grüße

  • @Gast Industriemeister forum wird durch Werbung finanziert.
  • Das mit Dozenten wechseln ist echt scheiße.

    Solltest du doch weiter machen wollen, dann könntest du es mit dem BLH Youtube Kanal versuchen, der erklärt NTG und BWH anhand der Formelsammlung. Ich glaube der hat dort auch Logistik NTG Bereich viele Playlisten. Naja, selbst mit den Videos muss man viel lernen. Das ist nicht einfach, aber der BLH Kanal zeigt ein Ansatz wo man mit dem Lernen anfangen könnte. Für HQ musst du dann schauen ob es bei dir mit den Dozenten besser wird.

    ps: ich denke du müsstest die Förderung zurück zahlen. Es gibt hier aber sicherlich Leute die das genauer wissen.

  • Viele denken das sie es nicht schaffen, lass dich nicht verrückt machen, klar es ist nicht einfach aber mit ein wenig Abstand und auch mal 1 Woche Pause vom lernen solltest du es doch einmal angehen. Bildet Lerngruppen wo ihr euch Gegenseitig Unterstützt, wenn dir was nicht klar ist Frage nach, ihr bezahlt Geld dafür und da solltet ihr auch Wissen für vermittelt bekommen. ja nicht jeder Dozent schafft dies immer, aber egal wo du deinen Kurs machst du bekommst überall nur die Basics vermittelt alles andere musst du dir selber aneignen. Deshalb noch einmal bildet Lerngruppen, beschäftige dich mit deinem Formelbuch, markiere dir die Bücher für die Prüfung und dann gehst du zur Prüfung und bestehst die auch, und sollte es trotzdem nicht klappen und du musst in die mündliche Nachprüfung dann schaffst du die auch. Das der Meister nicht einfach ist war uns allen klar, aber die die es wirklich wollen schaffen es auch. Also auf gehts du schaffst das!



    Sollten noch Fragen sein dann schreib mir eine PN

    :ada: 2019 :BQ: 2019 :HQ: 2020 Logistikmeister                           :IMM:2021 Logistikmeister

                                                               :HQ: 2021 Meister für Kraftverkehr :IMM: 2021 Meister für Kraftverkehr

  • Ich möchte mich an dieser Stelle den Worten von Thorsten1969 anschließen!!!

    Du hast dich irgendwann mal zur Meister- Ausbildung entschieden! Was hat dich zu dieser Entscheidung bewegt?

    Meister fallen nun mal leider nicht vom Himmel. Geh in dich, frag dich selbst: Wurde ich dazu gedrängt? Ist es das, was ICH wollte? Was erwarte ICH im Anschluss von meinem Meisterleben? Oder einem möglichen Studium danach?

    Sorry nicht falsch verstehen, aber vielleicht braucht es an dieser Stelle mal eine knüppelharte Aussage:

    Ja in Deutschland gibt es einen massiven Fachkräftemangel, aber nicht um jeden Preis!

    Dein allererster Post in diesem Forum stellt sich für uns so dar:

    "Ich wollte Meister werden (keiner weiß, warum), habe viel Geld ausgegeben, könnt ihr mir sagen, wie ich aus der Nummer wieder heraus komme?"

    Bitte erwarte nach so einem allerersten Post in einer fremden Community keine plausible Antwort, geschweige eine Rechtsberatung.

    Es schaffen 20-, 30-, 40-, 50- und sogar 60-jährige (wenn nicht gar älter und das nur für die innere Bestätigung) den Meister egal in welcher Fachrichtung und du wirfst das Handtuch, weil Dozenten ausgetauscht werden? Weil dir ein Fach nicht liegt? Weil die Anderen Schuld sind? Vielleicht sogar ich?

    Wie gesagt, ich möchte mich an dieser Stelle bei dir noch einmal entschuldigen! Aber bitte bitte, auch wenn dich meine Worte vielleicht in diesem Moment, wo du diese Zeilen liest, verletzen, schlaf eine Nacht darüber, prüfe deine innere Einstellung und lies noch einmal das Kleingedruckte in deinem BaFöG- Antrag, da stehen die Antworten auf deine Frage.


    ...und allgemein an die Community, bitte schaut in meine vergangen Post´s, bevor ihr mich verurteilt, dann sollte auch jeder verstehen, warum ich gerade hier so reagiere!

  • Zitat

    Jetzt ist die Frage, die Förderung von Berlin, muss ich die zurückzahlen, wenn ich den Kurs abbreche.

    Oder kann ich beim Kurs teilnehmen, mich aber nicht zu den Prüfungen anmelden und kann die Förderung behalten ?

    Behalten wird man die nicht dürfen, aber das muss man mit der Stelle klären die das ausgezahlt hat. War da eine Förderung wegen einem guten Ausbildungsabschluss oder das "normale" Aufstiegsbafög?


    Der Ansprechparnter ist wie gesagt die Stelle von der die Förderung kommt.


    Zitat

    Im Mai habe ich meine Prüfungen und ich war mir selten so sicher, dass ich diese nicht bestehen werde, von daher möchte ich

    die Fortbildung abbrechen.



    Man könnte es zumindest versuchen

    :ada::BQ::HQ::IM:12/2019 Industriemeister Elektrotechnik (AIT (T2) )

  • Also die Bedenken kennen sicherlich sehr viele die den Meister anstreben!


    Aus eigener Erfahrung mit Graf, kann ich auch dein Problem mit den Dozenten verstehen. Bei uns wurde nach 13 von 15 Einheiten der Dozent für NTG getauscht, nachdem wir uns schon nach der 1. Einheit beschwert hatten. Keine ideale Vorbereitung, aber es hat trotzdem gereicht!


    Ich bin selbst nicht mehr der jüngste und mancher aus meinem Kurs hätte mein Kind sein können, also auch schon länger aus dem lernen raus, aber wenn du dich hinsetzt und alles was an Material zur verfügung steht durcharbeitest wird es klappen.

    Immer positiv denken! :thumbup:


    Wenn du wirklich aufhörst wirst du sicher was zurückzahlen müssen, aber da wurde ja schon klar was zu gesagt, wer da ganz genau drüber Auskunft geben kann.


    Wenn du doch schon 1 Jahr dabei bist kann ich dir nur raten, nutze die nächsten 4,5 Monate und versuche es. Die Zeit tut nun auch nicht mehr weh.


    Aber das ist deine Entscheidung!

    :ada: 11/19 :BQ: 05/21 :HQ: 11/21 :IM: 12/21 Was kommt denn als nächstes?



    Man(n) ist nie zu alt um was neues zu lernen!!!!

  • Hi,


    ich bin auch noch bei Graf. Hoffe jedoch, das ich am Dienstag das Fachgespräch bestehe und dann fertig bin.

    NTG hatte ich auch echt Sorgen ob es klappt und am Ende hatte ich da ein richtig gutes Ergebnis drin.


    Die Dozentenwechsel waren auch bei uns nervig, auch in NTG, der Dozent aus dem Mathevorkurs war absolut top. Und auch der aus dem Intensivtag, dazwischen war es zwischen ok und naja. Aber es hat gepasst.

    Hast du den Mathevorkurs gemacht? Wenn nicht dann mach ihn jetzt zwischendurch, das lohnt sich echt, die erste Hälfte war absolut langweilig für mich weil wirklich von Grund auf die Mathethemen durchgegangen wurden, aber die anspruchsvolleren Sachen wurden dann auch gut wiederholt bzw. aufgefrischt.


    Und da du ja auch den Logistikmeister machst, such dir mal die Prüfungen für NTG Logistikmeister. Die normalen NTG Prüfungen fand ich super schwer und machte mir da echt Gedanken ob es klappt, obwohl ich eigentlich gut in Mathe bin, aber mit den Logistik-NTG Prüfungen sah es dann ganz anderes aus.

    :ada: 2015 :BQ: 05/21 :HQ: 11/21 :IM:01/22. Logistikmeister

  • Hallo tobimonster,


    seit dem Sommer 2019 darf ich mich Industriemeister nennen doch der Weg dahin war sehr nervenzerreißend. Ich war auch kurz davor abzubrechen meine Familie stand hinter mir und gab mir die nötige Kraft und Motivation weiterzumachen.


    Kurz zu meiner damaligen Lage:

    Ich bin 3 mal durch die NTG Prüfung gefallen. Ich hatte sogar schon die HQ Prüfung bestanden. Leider brachte das alles nichts.

    Es hat mich viel Überwindung gekostet alle Prüfungen nochmal zu schreiben doch am Ende habe ich es geschafft.

    Gib nicht auf. NTG ist wirklich schwer du muss wissen wo deine Schwächen liegen. Versuchen die Fragen zu verstehen, Formelumstellung,...

    Ich hoffe das du es Ende packst!

  • Kenne ich alles, ich schließe mich allen Vorrednern an.

    Auch ich hatte das Gefühl......alles kacke, kein bock mehr, bin zu blöde etc.


    Ich hatte auch bei NTG meine Probleme, auch bis kurz vor der Prüfung, habe dann trotzdem auf Anhieb alles bestanden.

    Lass dich nicht verrückt machen.


    Grade machen, und durchziehen.


    Nicht abbrechen!

  • Servus, auch ich möchte mal was dazu schreiben.


    Ich hatte mich damals für einen Crashkurs entschieden. Nach dem Konzept sollte man neben dem Beruf in 13-14 Monaten Prüfungsreif sein.

    In Wirklichkeit war aber das gesamte Konzept ein Flop.

    Die Dozenten waren damit überfordert, uns den gesamten Stoff in der kurzen Zeit reinzudrücken (bis auf RBH und vllt BWH). Einige der Dozenten haben uns gleich zu verstehen gegeben, dass die von der Ausbildungsmethode nichts halten und die meisten von uns wohl leer aus der Maßnahme rausgehen werden.

    Überwiegender Teil hat die Prüfung nicht geschafft. Ich habe mich erst gar nicht zur Prüfung angemeldet.


    18 Monate später, als ein Bescheid über baldige Rückzahlung von Bafög kam ;) inkl. 2000 euro von Meisterbonus, hätte ich rechnerisch um die 3000 euro verloren. Natürlich waren auch andere Motivationen vorhanden, aber eben dieser Punkt hat mich damals stark zum nachdenken gebracht. Und ich entschied mich (mit dem bisschen Vorkenntnissen aus dem Lehrgang) selber auf die Prüfung fit zu machen.


    Hatte dann noch mal paar Hundert euro in die bekannte Literatur (Kiehl-Verlag, Dickemann-Weber, Leichter Lernen, DIHK Prüfungen) investiert und habe mit der Vorbereitung begonnen.


    Zuerst analysierte ich die Themen-Schwerpunkte anhand von alten Prüfungen. Habe dann quasi nach Pareto die schwergewichtige Themen rausgesucht, die am wahrscheinlichsten kommen werden und durch welche man Punkte verschenken/bekommen kann. Diese Themen lernte ich bis zum abwinken, der Rest wurde nur sporadisch angeschaut aber nicht wirklich vertieft.

    Habe sehr viel gerechnet, damit meine Konzentration und Ausdauer bei der Bearbeitung sich verbessern. Nach meiner Erfahrung verliert man bei den längeren Rechnereien in Technik und Orga einiges an Punkten, weil man eben schnell was übersieht, vergisst mit reinzunehmen und nicht weil man es nicht wusste.


    Prüfungen habe ich gesplittet, also erst BQ, dann HQ. So auch in der Vorbereitungsphase - während ich mich auf die BQ vorbereitet habe, verschwendete ich keine Zeit für HQ.


    Ich habe alles geschafft, ohne Wiederholung oder MEP. Da bin ich sehr erleichtert und im Nachhinein auch überrascht, wie gut es funktioniert hat.


    Ich würde dir Empfehlen sich mit eigener Motivation zu beschäftigen und dir selber klar zu machen, dass du ein ganzes Stück Arbeit vor dir hast. Du machst dir aber auch klar, dass du bereit bist bis zum Ende durchzuhalten. Das hast du schon mehrmals gehört/gelesen: am Ende dieses Weges, wenn du deine Bescheinigung in der Hand hast, wirst du rückblickend feststellen - Es hat sich gelohnt!

  • Wielange hst du noch (nach den 14 Monaten) insgesamt noch im Selbsstudium gebraucht bis du komplett fertig warst??


    Oder schon vor der BQ abgebrochen? (dann Bafög natürlich zurückzahlen)


    Wie hoch war dein täglicher Lernaufwand?


    Also 14 Monate den Kurs absolviert dann nach weiteren 18 Monaten kam der Bescheid der Rückzahlung u. dann anschl. angefangen im Selbststudium?


    dh ca 1,5 Jahre nix gemacht dazwischen?


    dh erst BQ bis Prüfung bestanden anschl HQ?


    50% vom Bafög muss man nicht zurückzahlen wenn man die Mindestanzahl/Teilnhme der Std nachweisen kann unabhängig von der Prüfung dh 50% bekommt man vom Staat geschenkt ,NUR der Rest muss zurückgezahlt werden. es sei denn, siehe oben


    oder irre ich mich?

    lg

    Einmal editiert, zuletzt von setpoint ()

  • Hi. Also ich habe 2500 BAföG bekommen, die ich nicht zurück zahlen muss ,da ich die Stunden die ich erbringen musste auch erbracht habe. Den Rest 2500 habe über kfw Bank genommen. Beim erfolgreichem Bestehen muss ich davon nur die Hälfte zahlen.

  • Kneift die Arschbacken zusammen und bringt zu Ende was Ihr angefangen habt! Jeder der in Zukunft Meister sein will kann nicht bei jedem Misserfolg aufgeben.

    Wenn man aber schon aufgegeben hat wie der Verfasser dieses Beitrags, dann ist es auch richtig das er die Förderung zurückzahlt.

    :ada: Juli 2014 :BQ: November 2017 :HQ: Mai 2018



    :IM: Juli 2018

  • Hi,


    für das ganze Vorhaben habe ich ca. 9-10 Monate gebraucht. Davon effektiv ca 6 Monate in der Vorbereitung. Habe aber bei weitem nicht täglich lernen können, teilweise vergingen Wochen zwischen den Lerneinheiten. Jedoch habe ich fast meine komplette Urlaubstage inkl Überstunden geopfert um vor jedem Prüfungsabschnitt 2 Wochen täglich 6-8 Stunden zu lernen. Bei BQ war es recht knapp, ich hatte mich 1 Tag vor Anmeldeschluss für die Prüfung angemeldet. Ich glaub, ich hatte dann nur noch 8 Wochen für die Vorbereitung. Ich war mir auch sicher, dass ich nicht alles bestehen werde und plante die Nachprüfung zusammen mit der HQ (6 Monate später) abzulegen. Hat dann aber doch funktioniert. Mit dem splitten meinte ich BQ in einem Halbjahr und HQ im nächsten.


    In der Maßnahme habe ich eben die Anzahl an Anwesenheitsstunden gesammelt, die gefordert waren, um den Zuschuss nicht zurückzahlen zu müssen (ich glaub 75% von Gesamtstunden)


    Du hast richtig verstanden :) ca 1,5 Jahre habe ich nichts gemacht, da ich die Idee für mich aufgegeben hatte.


    Mit den 50% Prozent ist es aktuell wahrscheinlich schon so, bei mir greift aber altes Gesetz, es ist immer Maßnahmebeginn ausschlaggebend. Bei mir waren es 40% Förderung und 40% (von der Restsumme) Erlass bei bestandener Prüfung. Somit sind bei mir andere Summen, 40% von ca 3000 EUR werden nun erlassen. Zudem bekommen wir in Bayern bei bestandener Meisterprüfung einen Bonus, das gilt aktuell voraussichtlich nur bis Ende 2022.

    :) somit habe ich mich noch rechtzeitig zusammenreißen können.

  • Hallo zusammen. Hier wird immer von Prämien gesprochen . Wo beantragt man das oder wer zahlt das? Grüsse

    Gibts nicht in jedem Bundesland. Daher wirst du schon selber googlen, ob es eine Meisterprämie bei euch gibt - und ob diese dann überhaupt an Industriemeister gezahlt wird, zum teil gibts die auch nur für den HWK Meister.

    Januar 2021:ada: Mai 2021 :BQ: Mai 2021:HQ: Juni 2021:IM:

  • dh du hast erstmal den ganzen Kurs (14 Monate) durchgzogen (ohne die BQ Prüfung) u anschl. für 1,5 Jahre aufgehört?


    dh anschl. für dich alleine , die Kurs-Inhalte zzgl Literatur im Selbststudium aufgearbeitet.


    BQ u.HQ (seperat immer für sich ) in insgesamt ca 10 Monate.


    Respekt

  • Ach ja, bei dem Teilzeit-crashkurs den ich damals begonnen hatte, war BQ nicht von der HQ getrennt. Das heißt alle Prüfungen im selben Zeitraum (wie bei Vollzeitmaßnahmen). Und da ich kurz vor Schluss aufgegeben habe, hatte ich auch keinen Anlauf auf die BQ (im Kurs)

  • Ach ja, bei dem Teilzeit-crashkurs den ich damals begonnen hatte, war BQ nicht von der HQ getrennt. Das heißt alle Prüfungen im selben Zeitraum (wie bei Vollzeitmaßnahmen). Und da ich kurz vor Schluss aufgegeben habe, hatte ich auch keinen Anlauf auf die BQ (im Kurs)

    dh du hast aber erstmal den ganzen Kurs (14 Monate) durchgzogen bzw wielange den Kurs besucht ?


    Alle Prüfungen zum Schluss, das ist hart.


    Wielange ist deine Ausbildung her?


    Bei der IFF machst du den ganzen Kurs in 9 Monaten!!!!


    täglich 3 Std....Onlie oder Präsenz- AEVO/BQ(HQ hinterianader u. immer dazwischen die Prüfungen.

  • Da ich Anfangs ein aktiver Kursbesucher war und wir paar Vollzeitwochen hatten, bin ich nach ungefähr 11 Monaten ausgestiegen (sollzeit erreicht).


    Ausbildung ist allerdings nicht lange her, zwischen Facharbeiterbrief und Beginn der Meisterschule waren es nur 9 Monate 😀


    Als Industriemechaniker mit 1er Abschluss, habe ich mich dann auch später im Bereich Technik nicht vorbereiten müssen (außer viel Rechnen)

  • Da ich Anfangs ein aktiver Kursbesucher war und wir paar Vollzeitwochen hatten, bin ich nach ungefähr 11 Monaten ausgestiegen (sollzeit erreicht).


    Ausbildung ist allerdings nicht lange her, zwischen Facharbeiterbrief und Beginn der Meisterschule waren es nur 9 Monate 😀


    Als Industriemechaniker mit 1er Abschluss, habe ich mich dann auch später im Bereich Technik nicht vorbereiten müssen (außer viel Rechnen)

    Warum bzw aus welchen Gründen hast du aufgehört? zuviel Input u.Angst das nicht zu schaffen?


    Der Vorteil wenn man gerade aus der Ausbildung ist (u.das mit 1) das alles noch frisch ist u.der Lern-Aufwand dann geringer ist.


    Grosser Unterschied HQ (IM) bei euch zur Ausbildung?

  • Warum bzw aus welchen Gründen hast du aufgehört? zuviel Input u.Angst das nicht zu schaffen?


    Der Vorteil wenn man gerade aus der Ausbildung ist (u.das mit 1) das alles noch frisch ist u.der Lern-Aufwand dann geringer ist.


    Grosser Unterschied HQ (IM) bei euch zur Ausbildung?

    Vorteile hat man bei Technik sicher, da eigentlich alles identisch mit geringer Vertiefung. Andere Fächer keine Vorteile.


    Aufgehört habe ich, weil ich die ganze Maßnahme schlecht fand. Wir hatten einen sehr guten Dozenten in Recht und Teilgebiete der BWH. Da hat man auch gemerkt, die Gruppe wird fit in den Themen. Bei einem so wichtigen Thema wie NTG, war der Dozent total inkompetent. Wir hatten ja so wenig Zeit und nach mehreren Monaten machten wir in NTG immer noch Grundrechenarten, mathematische Gesetze, einklammern/ausklammern etc. Also eigentlich ohne am Meisterstoff angekratzt zu haben, die 5,6,7 Schulklasse wiederholt. Und auch zum Schluss gab es keine Themenschwerpunke womit man sich mehr beschäftigt hätte. Und so war es in den meisten Fächer. Wir haben sinnlos über irgendwelche Themen im Unterricht geredet und nach 10 Monaten waren in meinem Rahmenlehrplan vielleicht mal 20 Prozent der Themen abgehackt. Dazu muss ich auch sagen, da waren einige sehr wichtige Themen von denen ich bis zu meinem Ausscheiden aus dem Kurs nichts gehört habe. Für 5500 Euro erwarte ich da viel mehr. Und heute würde ich den Bildungsträger niemandem empfehlen, das Geld kann man sich sparen.


    Natürlich gibt es Leute die jetzt sagen würden, “man muss ja auch selber was machen, nur Lehrgang besuchen ist nicht ausreichend“. Mag schon richtig sein, aber mich persönlich hat der Lehrgang eher beeinträchtigt anstatt mich zu fördern, von irgendeiner Entwicklung ganz zu schweigen.

  • Wobei in 12 Monaten das sicher zu schaffen ist, dann lag es eher nicht am Anbieter sondern an den Dozenten.

    Da hätte man sich beschweren müssen!!

    Wieviel Std hattet ihr Unterricht insgesamt in den 13 Monaten???

    In Hameln ist das in 4 Monaten auch zu schaffen da allerdings jeden Tag min 8 Std Unterricht zzgl noch Lernzeit (Hardcore)

  • Hallo zusammen. Hier wird immer von Prämien gesprochen . Wo beantragt man das oder wer zahlt das? Grüsse

    https://www.management-qualifi…Y0rKoTVQ2UxTlObUh26jITtjs

    Versuch es mal mit diesem Link. Etwas nach unten scrollen, dort findest du Bundesländer. Ich würde dennoch zusätzlich googlen. Ich glaube Niedersachsen vergibt auch Prämie 1000 € ist aber nicht mit aufgeführt, weil es erst vor kurzem eingeführt wurde und der Link nicht aktuell ist.

  • Wobei in 12 Monaten das sicher zu schaffen ist, dann lag es eher nicht am Anbieter sondern an den Dozenten.

    Da hätte man sich beschweren müssen!!

    Wieviel Std hattet ihr Unterricht insgesamt in den 13 Monaten???

    In Hameln ist das in 4 Monaten auch zu schaffen da allerdings jeden Tag min 8 Std Unterricht zzgl noch Lernzeit (Hardcore)

    Es waren ca 800 UStunden auf dem Plan.


    Es wäre ja gut machbar, bei einer guten Organisation durch Dozenten. Die Dozenten verweisen auf die schlechten Fähigkeiten der Teilnehmer :) . Wobei wenn ich die Bestehensquote von benachbarten IHKs anschaue, dann müssten in Ober- und Niederbayern weitaus klügere Mechaniker leben wie bei uns ;)


    Diejenigen, die im Crashteilzeit bestehen, würden es auch im Selbststudium schaffen. Die organisieren sich gut und sammeln ihr Wissen zu Hause, die Ergänzung durch Bildungsträger kann man in unserem Fall sparen.


    Und wie gesagt, natürlich ist es dozentenabhängig. Im RBH haben bei uns, so wie ich es in Erinnerung habe, alle bestanden. Das sollten aber die Seminarleiter auch anhand der Quoten sehen, welcher ihrer Dozenten solala ist. Vielleicht können sich die Bildungsträger auch nicht wirklich aussuchen. Ich glaub nicht, dass die Tätigkeit bei Hochqualifizierten so heiß begehrt ist.

  • Vielleicht können sich die Bildungsträger auch nicht wirklich aussuchen. Ich glaub nicht, dass die Tätigkeit bei Hochqualifizierten so heiß begehrt ist.

    Ganz nach dem Motto "Wer etwas kann, der tut es. Wer nichts kann, der lehrt es" ^^

    Januar 2021:ada: Mai 2021 :BQ: Mai 2021:HQ: Juni 2021:IM:

    Einmal editiert, zuletzt von Hubi1124 ()

  • Zitat

    Hallo zusammen. Hier wird immer von Prämien gesprochen . Wo beantragt man das oder wer zahlt das? Grüsse

    Wenn es das gibt, dann sollte das der Bildungsträger oder ggf. die IHK wissen. Sehr oft ist beim Prüfungsergebnis sogar schon ein Formular dabei, wo man die Kontodaten eintragen kann und dann kriegt man es z.b. in Bayern 1 Jahr später( Winterprüfung, da es nur 1x im Jahr ausgezahlt wird)


    Zitat

    Es wäre ja gut machbar, bei einer guten Organisation durch Dozenten. Die Dozenten verweisen auf die schlechten Fähigkeiten der Teilnehmer



    In dem Fall mag es vllt nicht stimmen, aber sehr oft sind auch die Teilnehmer schuld, das ist leider die Realität.


    Das Problem mit Dozenten ist, das sich da jeder so nennen darf und jeder es machen kann. Und wenn der Markt "Leer" ist, dann kriegt man halt nichts gutes. Corona hat auch viele ältere Dozenten erwischt, einige leider auch dauerhaft.

    :ada::BQ::HQ::IM:12/2019 Industriemeister Elektrotechnik (AIT (T2) )

  • Guten Tag zusammen,


    ich habe am 14.02.22 mündliche Prüfung in MIKP mit (32 punkte) und BWH mit (42 Punkte).

    1 (Wiederholung)



    Wie bereite ich mich am besten vor?

    Ich darf das nicht vermasseln, hab extra 3 Wochen urlaub genommen.


    Ich weiss nicht wie die Prüfer in der Schriftliche Prüfung korrigieren, aber ich habe beim ersten versuch in MAI 21 nur 22 Punkte bekommen und jetzt In NOV 21 nur 32 Punkte obwohl, ich 3 Monate lang mich drauf vorbereitet habe und 2 Skript abgearbeitet habe ( Eckert Schulen und Dickmann und Weber).



    Bitte Hilfe..


    viele dank


    SJ

  • seanjohn Mikp am besten von leichter lernen Themengebiete ausdrucken und zu jedem Themengebiet 4 Übungen .

    Bwh rechnen rechnen rechnen und zum Schluss das schriftliche anschauen was dran kommen könnte .