IM Chemie, ohne chemische Vorkenntnisse möglich?

  • Hallo zusammen, ich würde gerne den Industriemeiste Fachrichtung Chemie machen, habe allerdings keine Chemischen Vorkenntnisse. Ich arbeite zwar in der chemischen Industrie, aber da fast alles vorgegeben ist eignet man sich nicht wirklich viel wissen für diesen Bereich an.


    Jetzt zu meiner Frage, oder die Bitte um eure Einschätzungen und Erfahrungen.

    Ich es machbar durch das was man in der Meisterschule lernt, auch ohne großartige Vorkenntnisse, die Prüfung erfolgreich zu bestehen?


    Ps. Die Frage bezieht sich allein auf den chemischen Fachteil.


    Vielen Dank und Gruß :)

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  • Hi, welchen Ausbildungsberuf hast Du absolviert? Ich denke schon, dass es spätestens im Fachteil schwierig wird wenn Basics (Grundkenntnisse) nur rudimentär vorhanden sind.


    VG

    Industriemeister Metall

    Dozent Fertigungs- Betriebs- und Montagetechnnik

    Dozent Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz

    Dozent Zusammenarbeit im Betrieb

    Dozent AEVO

    Dozent Personal und Führung

  • Vor allem sollte man auch in dem Fall die Zulasssungsvorrausetzungen von der zuständigen IHK prüfen lassen.

    Ob die Tätigkeit reicht usw.

    Sofern nicht schon geschehen.


    Chemie an sich ist einfach, deutlich einfacher als Physik. Aber wenn man so gar keine Ausbildung hat dürfte es spät. in der HQ sportlich werden.

    :ada::BQ::HQ::IM:12/2019 Industriemeister Elektrotechnik (AIT (T2) )

  • Naja, ob Chemie nun einfacher ist als Physik ist schon eher subjektiv zu bewerten. Jeder hat seine Stärken bzw. Schwächen und Schwerpunkte...


    VG

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  • Ich komme ursprünglich aus dem Handwerk und habe Metallbau gelernt. Also nichts was mir chemische Grundkenntnisse verschafft hätte.

    Es fällt mir schwer einzuschätzen wie tief es in die Thematik geht.


    Vielleicht kann mir ja jemand eine Tipp geben wo ich ein paar alte Prüfungs oder Übungsaufgaben bekomme, um mir ein besseres Bild davon zu machen was verlangt wird und was nicht.


    Vielen dank für die Antworten und Gruß.

  • Ok. ist der IM-Metall keine Alternative für Dich?


    VG

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  • Du wirst den Stoff (Chemie) nochmal wiederholen u. natürlich vertiefen, fast jeder die ihre Ausbildung schön länger hinter sich haben, fangen fast wieder bei Null an weil man vieles vergessen hat. ( ausser die sofort nach der Ausbildung ihren Meister machen).


    Natürlich mus man sich da reinknien u. sich mit dem Stoff befassen aber zu schaffen ist das.


    Man kann sich ja im Vorfeld die Basics in Chemie aneignen.---> https://www.google.com/url?sa=…Vaw1J1_uCiKP825aKTCEU1sH4


    Der Schwerpkt liegt eher auf Verfahrenstechnik. siehe hier---> RE: Interesse industriemeister chemie und hier --->RE: Hallo aus Leverkusen

    5 Mal editiert, zuletzt von setpoint ()

  • .


    Chemie an sich ist einfach, deutlich einfacher als Physik. Aber wenn man so gar keine Ausbildung hat dürfte es spät. in der HQ sportlich werden.

    Kann man so nicht stehen lassen , das kommt ganz darauf an, abgesehen davon ist Chemie zB in NTG ein Witz wenn man das als Maßstab zum IMC nimmt. Chemie ist nicht gleich Chemie.

  • 1. Habe ich nicht behauptet das man das als Maßstab nehmen kann was in NTG gefragt wird.


    2. Habe ich vor meiner technsichen Ausbildung eine chemielastige abgeschlossen und auch gut abgeschlossen, von daher kann ich das schon beurteilen.


    Die Chemie und Physik die in NTG gefragt hat ist Realschulniveau das ist klar.


    Der TE sollte aber erst mal prüfen ob die IHK überhaupt die Zulassung erteilt.

    :ada::BQ::HQ::IM:12/2019 Industriemeister Elektrotechnik (AIT (T2) )

  • 1.Hat auch keiner behauptet das du es behauptet hast aber bei den anderen IM ist Chemie nur in NTG vorhanden somit kann man das das schon als Maßstab/Vergleich heranziehen.


    2.Die Info hatte ja keiner, abgesehen davon spielt die Neigung zu einem Fach immer eine Rolle deswegen was schwerer/leichter ist , immer subjektiv.

    ..... somit Alles gut.


    Was für reine chemielastige Ausbildung hattest du denn abgeschlossen?

  • "spielt die Neigung zu einem Fach immer eine Rolle deswegen was schwerer/leichter ist , immer subjektiv".


    setpoint, genau das trifft den Punkt! Damit ist dazu alles gesagt!


    VG

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  • Hallo,


    ich komm mal auf deine Frage zurück. Ich selber habe gerade den IM - Chemie erfolgreich bestanden. Als Vorbildung hatte ich den Kfz. Mechatroniker absolviert (vor 10 Jahren). Meiner Meinung nach muss man jetzt nicht unbedingt große Chemiekenntnisse mitbringen, wenn du die Motivation und das nötige Interesse mitbringst d.h. unter der Woche und am Sonntag MUSS etwas getan werden während dem Kurs. Und wenn du jetzt in die Prüfungen reinschaust, dann bekommst du einen Schreck, weil es Themen sind die du noch nie gesehen hast (so ging es mir damals?). Ein Tip von mir, wenn du jetzt schon etwas anschauen möchtest wären das die Bücher „Chemietechnik“ (die Bibel ?) und „Chemie für Schule und Beruf“ (dieses Buch von Anfang bis zum Ende durchlesen, da es sehr gut didaktisch aufgebaut ist) beide Bücher sind von Europa Verlag. Bei uns im Kurs waren zwei weitere Mitschüler, die keine chemische Vorbildung hatten und die haben es auch geschafft, muss jetzt natürlich nichts heißen. Einziges Problem zurzeit ist natürlich Corona, wenn alles online abläuft, hast du nicht die Möglichkeit deine Mitschüler um Hilfe zu Fragen, aber vielleicht ist ja bis dahin alles gut ?.


    :ada: :BQ: :HQ:

    :IM:

  • Glückwunsch!

  • Ich habe 2005 eine Ausbildung zum Mechatroniker gemacht, dann im April 2019 mit dem IMC angefangen, am 17 und 18 März 2021 die HQ Prüfung unter erschwerten Bedingungen geschrieben und bestanden. Nächste Woche kommt noch das Fachgespräch und dann bin ich hoffentlich durch.

    Es bleibt aber kaum noch Freizeit und mit Chemie fängst du am besten ab der 10 Klasse ganz neu an. Und für die Prüfung alte Prüfungen bis zum umfallen lernen. Wenn du Lernmaterial brauchst, ich habe noch alles hier liegen.

  • Die Frage die sich mir hier stellt ist eher, wie sinnvoll es überhaupt wäre den Meistertitel zu führen ohne fundierte chemische Grundkenntnisse zu besitzen. Der Meistertitel alleine ohne die entsprechenden fachlichen Kompetenzen ist halt genau das, nur ein Titel.
    Ich bin selbst Chemiker und würde dir eher dazu raten, erst eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren, die dir die nötigen Grundlagen liefert.
    Klar kann man den Industriemeister Chemie auch ohne irgendwelche Vorkenntnisse bestehen, wenn man genug Zeit und Arbeit rein steckt. Fragt sich nur, wie man ihn dann besteht. Für sehr sinnvoll halte ich es allerdings generell eher nicht.

  • Chemie an sich ist einfach, deutlich einfacher als Physik.

    Diese Aussage an sich ist kompletter Blödsinn. Da kann man echt nur mit dem Kopf schütteln.

    Einmal editiert, zuletzt von Uhrmacher ()

  • Im Bezug darauf das Chemie leichter als Physik ist?

    Oder im Bezug darauf, dass es ohne Chemie Ausbildung in dem HQ Teil sportlich werden kann?

    Dass Chemie leichter ist als Physik.
    Das ist ungefähr so sinnvoll als würde man sagen dass es leichter ist professionell Tennis zu spielen als professionell Fußball zu spielen.

  • Hey, ich habe gerade den IMC erfolgreich abgeschlossen in vollzeit und bin kein chemikant gewesen. Habe absolut keine chemischen und verfahrenstechniche Vorkenntnisse gehabt.

    Ich sage so die BQ war easy! HQ sit 2 ging auch aber war schwer da dort auch 30 % der Aufgaben im Schriftlichen Teil aus Chemie und verfahrenstechnik besteht.


    Die Sit 1 war der Knackpunkt. Ich habe zusätzlich in der Woche 6-8 Std Nachhilfe gehabt um den chemikanten Stoff aufzuholen und intensive Chemie Aufbereitung getrieben. Ich habe mich 3 Monate in der Bibliothek eingesperrt und hab die Prüfungen gelernt.


    Siehe da bestanden! Es ist also möglich !


    Aber Achtung! Ehrlicher Tipp!

    Egal was dir die Bildungsanbieter erzählen nehme als Wahlquali kein Technologie, Synthese oder PLT! Das ist zu viel Aufwand für Leute die keine Vorkenntnisse haben! Nehm Betriebscontrolling! Schau dir die Prüfungen an dann wirst du es sehen!


    Sie werden argumentieren das man das ja alles für Sit1 eh lernt! BULLSHIT ! Technologie ist Hardcore!


    Wenn du viel Zeit investierst und reinhängst un in der Wahlquali aufpasst was du nimmst schafft man es!


    Die wenigsten Schulen bieten Betrienscontrolling an - besorg dir das Skript online und lerne es selbst. Habe ich auch gemacht !


    Viel Erfolg


    Achso und nehm nicht die IFF in Köln oder Düsseldorf und wenn möglich nehm eine andere IHK als Köln dort gibt es bekannte Prüfer! Insider wissen wer G.C ist :D

  • Auch mal Hallo


    Öhm ich bin Grundsätzlich der Meinung dass man jeden Meister ohne fachspezifische Vorkenntnisse schaffen kann. Den Chemie/Physik teil versteh ich nicht, denn meine Erfahrung ist dass es untrennbar miteinander vereint ist ist und sich mancher Zusammenhang durch dass jeweilig andere Fach sehr schön erklären lässt. (Ich mach den Industriemeister Chemie)

    Jeder Bereich hat seine Schwerpunkte die etwas unverständlich sind, aber dafür empfehle ich dir, such dir nen Nerd, die können meistens auch gut erklären. Im Vorfeld einen Themenbereich rauszusuchen, bringt meistens nichts. Du solltest dir einen Bereich suchen der dir liegt.

    Ich stehe zwar auch erst am Anfang, habe aber durch einige Kollegen die ihn erst abgeschlossen haben, mitgekriegt dass es kein Hexenwerk ist wenn du dir eine Vernünftige Bildungsstätte suchst. Du kannst bei einigen auch einen Vorbereitungskurs besuchen die dir die meisten der Vorkenntnisse vermitteln.

    Von Fernschulen rate ich entschieden ab, da die Skripte eine einzige Katastrophe sind. Vor allem die vom Klett-Verlag.

    Ohne Ausreichend Vorkenntnisse bist du da ohne gute Hilfe aufgeschmissen.


    Die Frage die sich mir hier stellt ist eher, wie sinnvoll es überhaupt wäre den Meistertitel zu führen ohne fundierte chemische Grundkenntnisse zu besitzen. Der Meistertitel alleine ohne die entsprechenden fachlichen Kompetenzen ist halt genau das, nur ein Titel.
    Ich bin selbst Chemiker und würde dir eher dazu raten, erst eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren, die dir die nötigen Grundlagen liefert.
    Klar kann man den Industriemeister Chemie auch ohne irgendwelche Vorkenntnisse bestehen, wenn man genug Zeit und Arbeit rein steckt. Fragt sich nur, wie man ihn dann besteht. Für sehr sinnvoll halte ich es allerdings generell eher nicht.

    Naja kommt jetzt auf den Bereich an, aber wenn ich mir so manchen Meister/BA bei uns ansehe ist es mit dem Chemischen/Verfahrenstechnischen Verständnis auch nicht gerade weit her.

    90% der Aufgaben sind eher organisatorischer Art, Typ Sekretärin/Moderator (Leider)


    Beste Grüße

  • Hallo,


    ja, man kann den IMC schaffen, auch ohne chemische Vorkenntnisse. Aber einfach ist das nicht.

    Bei uns in der Klasse waren 2 Chemikanten, beide direkt nach der Ausbildung, die haben sich mit den HQ-Themen Verfahrenstechnik ect. gespielt. Dann waren wir 4 Laboranten (Chemielaborant oder CTA) für uns war zwar Chemie selber nicht so das Problem - aber hilft einem gar nicht wenn es um Verfahrenstechnik geht.

    Die andern 16 Mitschüler waren zwar alle in der Chemischen Industrie tätig, hatten aber keine direkte Vorbildung in der Chemie - meist ein Metallberuf - teilweise komplett Fachfremd (Lagerist, Bäcker,...) und alle die sich auf den Hosenboden gesetzt haben, bei den Unterrichten anwesend waren und wirklich gelernt haben, haben den IMC auch bestanden - nicht alle im ersten Anlauf, aber beim 2. Versuch.

    Aber auch etwa 10 Mitschüler haben schon im ersten Jahr den IMC geschmissen, teils waren die aber im Unterricht kaum anwesend und teils auch nicht bereit auch zuhause was zu tun (wir hatten in Recht 1x Hausaufgaben - das fanden sie schon zuviel). Wenn man sich nicht hinsetzen will, sollte man das Geld lieber anders anlegen.


    Bei uns gab es nur die Auswahl Technologie - die IHK hier nimmt keine andere Prüfung ab. Von daher stand da kein Betriebskontrolling oder so zu Auswahl - im Nachhinein war es aber gar keine schlechte Wahl - Technologie muss man eh alles lernen für die Sit.1. Da waren teilweise sogar die Fragen in der Sit1 und in Technologie gleich (eine Aufgabe war wirklich identisch, nur mit anderen Zahlen)


    Wo man wirklich fit sein sollte ist Mathe - Umformen von Gleichungen und Rechnen mit Einheiten - wenn man das sicher kann und die Rechengesetze kennt, ist das schon die halbe Miete.

    Die Bücher „Chemietechnik“ und „Chemie für Schule und Beruf“ für die HQ wichtig. Dazu das Tabellenbuch Chemietechnik - dann hat man den chemischen Teil des Chemiemeisters komplett abgedeckt.

    :ada:August 2019 :BQ: Oktober 2019 :HQ:HQ Oktober 2020 :IM:

  • Kevink, wieso rätst du vom IFF Köln und Düsseldorf ab?

    Ich überlege nämlich mich als Quereinsteiger in Düsseldorf anzumelden (gelernter Metallbauer).

  • ich war auch auf der IFF in Köln und würde abraten.


    Die IHK Köln hingegen, ist in der mündlichen Prüfung sehr hart gewesen.

  • Hallo Pasa,


    kannst du das etwas weitee ausführen, warum du davon abrätst? Ich würde wohl dieses Schichtplanmodell machen wollen und hauptsächlich online teilnehmen. Hat damit jemand Erfahrung?

  • Ich kopiere hier mal meine Antwort aus einem anderen thread hinein


    Ich habe leider recht schlechte Erfahrungen dort gemacht.

    Viele Versprechen, fast keines gehalten.

    Schlimm war für viele, dass angeblich die Prüfung zur AEVO vom IFF geregelt und angemeldet wird.

    Kurz vor den Terminen wurde auf Nachfrage der Schüler rund gegeben, dass das mit der Anmeldung nicht geklappt hat und die Schüler sich bitte kurzfristig selbst drum kümmern sollen.

    Die benötigten Unterlagen für Bafög (Stundennachweis etc) werden nur nach mehrmaligen Nachfragen, bis hin zu Schadensersatzansprüchen, geliefert.

    Und zumindest in meinen Falle komplett falsch und beliebig zusammengedichtet, sodass es sogar dem Amt auffiel.

    Dozenten, wie überall auch, ganz unterschiedlich. Mit neuen Medien waren die meisten überfordert.

    Corona hat das ganze dann auf die Spitze getrieben.

    Auf das Fachgespräch zB gab es eine "Vorbereitung":

    2Std Monolog eines Dozenten, das war es.



    Ich empfehle dir, verlass dich nicht auf die Schule und ganz besonders nicht auf die dortige Organisation.

    Nimm dir aus den Stunden alles was du bekommen kannst, lass dich nicht ablenken.

    Grade im BQ Bereich waren wir über 30 Personen in einem Raum, der viel zu klein war. Mit experimentellen Stühlen, war echt großartig...

    Und die sehr gemischte Altersstruktur beflügelt eine Unruhe zusätzlich, daher wird man schnell abgelenkt.

    Pack dir ein paar Leute, mit denen du gut lernen kannst.


    Das hochgelobte Tablet habe ich die ganze Zeit nicht einmal wirklich gebraucht. Bringt halt nichts, wenn nur 2 oder 3 Dozenten online arbeiten können. Außerdem ist es ein billiges Lenovo für rund 100 Euro bei Amazon.

    Berechnet werden bei Beschädigung oder so 180 von iff. Also gut drauf aufpassen.


    Aber lass dich von mir jetzt nicht entmutigen, die meisten schaffen die Prüfungen und lernen Selbstständigkeit.





    Andere haben aber durchaus auch gute Erfahrungen gemacht.

    Wie bei jeder Schule kann man einen Griff ins Klo landen.